Hexenland-Badespaß startet am Tag der Arbeit in die Saison
[Sevelen, pi] Bevor das Spaßbad in Sevelen im September 2026 mit dem Freibadneubau beginnt, haben die Besucher im Sommer eine letzte Saison im Hexenland zu genießen. Der Start in die Saison '26 erfolgt am 1. Mai ab 11 Uhr.

Eingebettet in die Freizeitanlage Koetherdyck in Sevelen befinden sich fast 2 Hektar Liegewiese mit herrlichem Baumbestand und ein Sandspielplatz. Auch der Unterwassermassagebereich, eine Breitrutsche, Duschclown "El Brauso" und Spritznashorn "Bubu" locken die Wasserratten nach Sevelen. Wie gewohnt wird auch in diesem Jahr weiterhin der Spielenachmittag durchgeführt. Hierfür wird der Wasserparcours grundsätzlich jeden Freitag von 14:00 – 18:00 Uhr aufgebaut. Zudem können weitere Wasserspielartikel im Freibad ausgeliehen werden. Grundsätzlich wird eine Schwimmleine gezogen, sodass an einer Bahn auch das Bahnenschwimmen möglich ist. Vorbehaltlich Wetter oder Auslastung kann die Bademeisterei Einschränkungen vornehmen.
Ab dem 1. Mai 2026 gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag – Sonntag, 11.00 – 16.00 Uhr, bei gutem Wetter bis 19.00 Uhr
Änderungen der Öffnungszeiten werden am Eingang des Spaßbades bekannt gegeben
Die Eintrittspreise für Kinder und Jugendliche betragen 3,00 Euro (Einzelkarte), Erwachsene zahlen 6,00 Euro (Einzelkarte).
Auch in diesem Jahr gilt bei gutem Wetter ab 18:00 Uhr wieder der Feierabend-Tarif: Die Preise für die Einzelkarten reduzieren sich dann um die Hälfte.
Als „Dankeschön“ gibt es für alle Stammgäste wie bereits in den Vorjahren einen Treuebonus für Saisonkarteninhaber: Bei Vorlage einer Saisonkarte für das Spaßbad Hexenland aus dem Jahr 2025 reduziert sich der Preis für die neue Saisonkarte um 10 %.
Dressurreiter und Springer bei Eintracht Veen
[Veen] Ein hervorragendes Wochenende hatte sich der Reitverein Veen ausgesucht, um sein Reitturnier 2026 auszugestalten. An zwei Tagen hatten Sportler aus lokalen und überregionalen Vereinen Gelegenheit mit Schnelligkeit und Eleganz um die Platzierungen zu kämpfen.

Den Organisatoren war es auch in diesem Jahr gelungen, entsprechend viele Sponsoren zu gewinnen mit deren Hilfe der Finanzielle Aufwand zur Ausgestaltung der Wettbewerbe gestemmt werden konnte.
Zumindest 2026 noch keine Bahntrasse im Zechenpark
Mit wenig Überraschung nahmen die Kamp-Lintforter Bürger die Meldung zur Kenntnis, daß sich der Bahnanschluß in der Nähe der Stadtmitte verzögert.
Im Juli 2025 wurde der bereits schon einmal vor der LAGA 2020 vorgestellte, und anschließend wieder schlafen gelegte, Plan wieder aus der Schublade geholt. Der Bürgermeister war bereits während der Zweitvorstellung beim Bürgerforum im Sommer mit eineigen skeptischen Fragen der unmittelbaren Anwohner konfrontiert worden.
Prinzencenter erweitert Ladengasse
Kürzlich waren die Bauarbeiter noch in der Überzahl im Vergleich mit Besuchern und Einkäufern. Im Prinzencenter hatten bereits einige Geschäfte ihr Gewerbe aufgenommen. Die verspätete Eröffnung des Hauptmarktes ließ aber noch auf sich warten.

Plakate bewerben allerdings den Verkaufsstart, der dann am 19. Februar 2026 erfolgte. Auch der "Drogerie-Markt" (DM) hatte seinen Betrieb bereits aufgenommen. Er verfügt über eine wesentlich erweiterte Verkaufsfläche und löst den dm-Markt am bisherigen Standort ab.
Schiebkarren fordern Geschicklichkeit in Sevelen
[Sevelen] Temperaturen um mehr oder weniger Null Grad, mäßiger Wind, bedeckter Himmel: Gemütlichkeit sieht anders aus. Aber das Volk in Sevelen sammelt sich dennoch am Kirchplatz, denn Spaß ist angesagt.
Schließlich ist Karneval und da will man sich verkleiden. Sevelen ist aber nur ein kleines Örtchen. Trotzdem soll es ein Mindestmaß an Buntheit geben.
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Zisterzienser, Karmeliter, Katholiken:
Josef Diebels gründete 1878 die Brauerei. Seine Söhne verstärkten später den Familienbetrieb, der mit fortschrittlicher Technik und Pferdefuhrpark die Region eroberte. Altbier wurde zum Kernprodukt der Firma. Seit fast 140 Jahren ist die Diebels Brauerei Arbeitgeber und Symbol für die Gemeinde Issum Sevelen.
Über Zerstörung und Wiederaufbau reicht die Geschichte des spätgotischen Kirchenbaus mit neugotischer Erscheinung über 900 Jahre zurück. Mehrere hölzerne Altäre und der alte Taufstein prägen das Innere der Halle. Die fast 150 Jahre alte Orgel wurde bis in die Gegenwart immer wieder durch Glocken und Trompetenwerk ergänzt.
