Im Dezember 2017 sickerte an die Öffentlichkeit, daß angeblicher Schimmelbefall am Standort Moers die dortigen Büros unbenutzbar macht. Ungewohnt schnell wurden Entscheidungen getroffen und Verträge unterschrieben.
Die Idee, das seit Jahren verlassene ehemalige  Gebäude von Siemens/BenQ in Kamp-Lintfort zu nutzen, wurde bereits bis Mitte Februar 2018 auf den Weg gebracht. Der Umzug von rund 280 Bediensteten wird  laut Plan im zweiten Halbjahr erfolgen.

In Moers-Repelen stehen bereits zwei Windräder an der Autobahn A42. Diese wurden im Jahr 2016 vom Energie-Anbieter ENNI eingeweiht. Nach vier Jahren voller Diskussion zwischen Planern und Kaufleuten hat die Kreisverwaltung Wesel im November die Entscheidung gefällt, an der Gemarkungsgrenze zwischen Moers und Kamp-Lintfort einen weiteren "Windpark" errichten zu lassen.
Windrad Kohlenhuck
Das Gelände der ehemaligen Abraumhalde am Kohlenhuck soll vier weitere Windräder beherbergen. Zweieinhalb der weithin sichtbaren "Stromspargel" ragen nach nun gerademal drei Monaten an der A57 bereits in den Himmel.

Im September 2016 gab die Stadt Moers die untergebrachten Flüchtlinge mit einer Anzahl von knapp 1200 an. Zwei Drittel davon leben in städtischen Unterkünften und diversen Wohnungen, die von der Satdtverwaltung angemietet wurden.

Zur Erweiterung der Kapazitäten sind an der Filder Straße und an der Franz-Haniel-Straße weitere Containerbauten entstanden. Hier sollen jeweils 40 Personen eine separate Bleibe erhalten, bis das Verfahren zur Klärung der individuellen Zukunft abgeschlossen ist.